Claudia Vogt

Claudia Vogt

Geboren und aufgewachsen in Dresden, studiert von 1991 bis 1995 Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Für die Darstellung der Merteuil in der Diplomproduktion „Quartett“ von Heiner Müller erhält sie 1995 beim Treffen Deutschsprachiger Schauspielschulen in Stuttgart den Solopreis. Es folgen u.a. Engagements am Staatstheater Kassel, Schauspiel Leipzig, Jungen Theater Göttingen. Dort arbeitet sie mit den Regisseuren Herbert König und Peter Kastenmüller zusammen und spielt u.a. in den Inszenierungen „Die Bakchen“ von Euripides, „Parzival“ von Tankred Dorst, „Fräulein Julie“ von Strindberg.

Unter der Regie von Hajo Gies dreht sie 2000 den Fernsehfilm „Bargeld lacht“ und ist in den folgenden Jahren regelmäßig im Fernsehen zu sehen. In der Reihe „Der Ermittler“ übernimmt sie eine durchgehende Rolle, gehört zum Hauptcast der Serien „St. Angela“ und „Schmetterlinge im Bauch“ und wirkt in mehreren Hauptrollen in TV-Produktionen für ARD und ZDF mit. Daneben zahlreiche Sprechertätigkeiten für SWR, RBB, Deutschlandradio Kultur. Ebenfalls Arbeit als Drehbuchautorin. 

2014 studiert sie Video- und Sounddesign, Digitale Bildgestaltung, Kulturmanagement und Kulturfinanzierung bei cimdata in Berlin. Seit 2015 entwickelt und realisiert sie Dokumentar- und Kurzspielfilme für das Kino, bei denen sie für Produktion, Regie, Drehbuch und Schnitt verantwortlich zeichnet.

Claudia Vogt ist Filmemacherin und Gründerin der in Berlin ansässigen Filmproduktionsfirma KAROLA FILM.